Wir bekommen Krebs, weil wir zu fett sind!

Eine Forschergruppe der International Agency for Research on Cancer (IARC) legte entsprechende Zahlen vor. Es kann nicht genug darauf hingewiesen werden wie wichtig die Ernährung sowohl in der Krebsprävention, als auch in der Krebsheilung ist. Noch immer wird in der Schulmedizin der Einfluss der Ernährung auf die Heilung abgestritten oder unterschätzt.

Deutschland lag für Männer (über 3,1 Prozent) wie für Frauen (über 8,5 Prozent) in der Gruppe mit den höchsten Anteilen an BMI-bedingtem Karzinom. Für die Männer erreichte der einer Adipositas zurechenbare Anteil an allen Krebserkrankungen 3,9 Prozent.

Im Einzelnen ergaben sich folgende Quoten: Ösophagus-Adenokarzinom 46 Prozent; Kolonkarzinom 20 Prozent; Rektumkarzinom 10 Prozent; Pankreaskarzinom 13 Prozent; Nierenkrebs 24 Prozent.

Bei den Frauen in Deutschland gingen 8,9 Prozent aller Krebstumoren auf Übergewicht zurück.

Im Detail bedeutete dies: Adenokarzinom des Ösophagus 45 Prozent; Kolonkarzinom 10 Prozent; Rektumkarzinom 5 Prozent; Krebs der Gallenblase 51 Prozent; Pankreaskrebs 10 Prozent; postmenopausaler Brustkrebs 12 Prozent; Endometriumkarzinom 43 Prozent; Ovarialkarzinom 6 Prozent; Nierenkrebs 30 Prozent.

Nachzulesen hier: http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/krebs/article/875259/folgen-adipositas-krebskrank-durch-hueftspeck.html

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